Webdesign Düsseldorf ist mehr als nur schöner Schein

Webdesign Düsseldorf ist mehr als nur schöner ScheinHeutzutage geht nichts mehr ohne eine ansprechende Internetpräsenz - doch viele Unternehmen sind sich immer noch nicht im Klaren darüber, welch wichtige Bedeutung Webdesign dabei einnimmt. Und zwar in gleich mehrfacher Hinsicht: Im Idealfall nämlich vermag es, Nutzer ebenso zu fesseln wie verschiedenste Webbrowser zu bedienen und Suchmaschinen zufriedenzustellen.

Sein statt schöner Schein: nicht mehr, aber auch nicht weniger steht im Mittelpunkt des Webdesign Düsseldorf der Werbeagentur Echtzeit.  

Wenn der Begriff Webdesign fällt, denken die meisten Menschen einzig und allein an ein ästhetisches Erscheinungsbild einer Internetseite, ein tolle Optik und ganze Bilderwelten, vielleicht sogar mit besonderen Effekten, die die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Doch gutes Aussehen ist nicht alles – schon gar nicht im Internet.

Unter dem Terminus verstehen Experten inzwischen viel, viel mehr – nämlich die komplette Ausrichtung des Designs einer Seite auf die Erfordernisse des Internets von heute.  Diese hat ungleich mehr Facetten als die Reduzierung auf eine rein ästhetische Komponente.

 

Da wären zum Beispiel:

  • Anpassung für verschiedene Geräte

    • Es hat sich eine fast unübersichtliche Vielzahl von Endgeräten etabliert, der klassische Desktop-PC hat seine Alleinstellung längst eingebüßt, Smartphone, Tablet und Co holen auf – und Nutzer greifen jederzeit und von überall aus auf Webseiten zu.
    • Genau dieser Herausforderung muss sich Webdesign, nicht nur aus Düsseldorf, heutzutage stellen. Und adäquate Lösungen schaffen. Eine Antwort darauf ist das vielzitierte Responsive Design.
  • Barrierefreiheit

    • Was sich in Gebäuden und öffentlichen Einrichtungen großer Städte wie Düsseldorf schon lange durchgesetzt hat, erobert auch die Welt des Internets und damit des modernen Webdesigns. Barrierefreie Internetseiten sind zugänglich für alle Nutzer – ob mit oder ohne körperlicher Einschränkung.
    • Die Ansatzpunkte gehen dabei schon längst über die Anpassung der Typographie hinaus.
  • Berücksichtigung von Usability und User Experience (User Centered Design)

    • Usability ist vielleicht das Schlüsselwort schlechthin, wenn man von Webdesign spricht. Der User (Nutzer) steht im Mittelpunkt:
      • er muss sich auf einer Internetseite zurechtfinden, er muss intuitiv wisse, worum es auf der Seite geht und wie er die gewünschte Information findet, das gesuchte Produkt kauft oder die geplante Transaktion vornimmt. Hier fließen zahlreiche Elemente mit ein, die bei der Navigation beginnen, bei der Farbgebung weitergehen und in der sog.
      • Breadcrumb-Struktur noch lange nicht enden.
        • User-Experiene geht dann noch einen Schritt weiter:
  • Lesbarkeit für Google & Co für SEO-Erfolg

    • Das Design einer Internetseite besteht nicht um seiner selbst Willen, hauptsächlich für den User, aber ein wenig auch für die Suchmaschinen:
      • Den diese müssen eine Webseite einordnen, müssen sie „lesen“ können.
      • Wer hier zum Beispiel immer noch mit Flash-Animation arbeitet, macht es den Robots von Google und Co unnötig schwer. Und darf sich nicht wundern, wenn es mit dem Ranking in den Suchergebnissen nicht klappt.
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  • Durchdachte Funktionalitäten

    • Ein Element auf einer Webseite darf kein Selbstzweck sein. Es muss dem User etwas nutzen, muss ihn weiterbringen. Gerade, wenn es um gezielte Landingpages geht, zählt jeder Faktor:
      • Wo wird welcher Banner platziert?
      • Was könnte vom Konversionsziel ablenken?
    • Ob in Düsseldorf oder an einem anderen Ort der Welt: Webdesign im Jahr 2013 ist vielschichtig und komplex, mit purer Optik – so schön sie auch sein mag – ist auf diesem Fachgebiet nichts mehr zu gewinnen.